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Beim Thema Altersvorsorge haben sich die Zeiten geändert: Jüngste Generationen können nicht mehr davon ausgehen, im Alter von der gesetzlichen Rente gleichermaßen leben zu können wie ihre Großeltern und Eltern. Fakt ist, dass die Leistungen der staatlichen Rentenversicherung immer geringer werden und einer gesamten Generation die Altersarmut droht.

Eine aktuelle Studie des Versorgungswerks MetallRente und TNS Infratest Sozialforschung bringt ernüchternde Ergebnisse. Nur etwas mehr als ein Drittel der jungen Menschen zwischen 17 und 27 Jahren sparen für ihre Altersvorsorge, etwa 3 Prozent weniger als in 2006. Dieser Generation fehlt jedoch nicht das Bewusstsein der Wichtigkeit einer privaten Altersvorsorge. Viel mehr beeinflussen Unwissenheit und Verunsicherung deren Entscheidungen und somit rückt das Thema Rente in weite Ferne. Immerhin liegt diese Lebensphase „noch ein halbes Jahrhundert“ entfernt.

Weiter zeigt die Studie, dass die junge Generation sich mehr auf den Moment konzentriert. Alles was einen momentanen Nutzen bringt, wie Urlaube, Studium oder Ausbildung wird priorisiert. Schlichtweg stehe danach kein Geld mehr zur Verfügung, um etwas zu sparen, bzw. anzulegen. Die Zurückhaltung liegt demnach nicht an den Finanzen, sondern an einer Verschiebung der Prioritäten.

Zuversichtlich spricht sich die Studie jedoch für das vorhandene Interesse der jungen Menschen am Sparen aus. Sie verschließen sich nicht gegen das Thema, sondern benötigen dringend Unterstützung um die Wissenslücken zu füllen.

Hierbei möchte die FORMAXX AG Unterstützung liefern. Mit dem Cash-Life-Balance Ansatz liefern wir gerade für junge Menschen eine Lösung, das Thema Altersversorgung liquiditätsschonend anzugehen. Und die gute Nachricht: Es ist längst nicht zu spät! Je früher die langfristigen Themen bewegt werden, desto leichter ist es, die Versorgungslücke zu schließen.