Einkommensabsicherung

Einkommensabsicherung bei der FORMAXX AG

Das finanzielle Gleichgewicht rechtzeitig gegen unverhoffte Lücken absichern.

Das Leben und die Arbeit können nicht als „durchweg selbstverständlich“ von uns angesehen werden. Viel Gutes und Konstruktives, was wir uns erarbeitet haben, kann durch Krankheit, Unfall, Berufsunfähigkeit schnell in Frage gestellt und zerstört werden. Da ist es wichtig, sich und seine Angehörigen oder Geschäftspartner sinnvoll gegen daraus entstehende Risiken finanziell abzusichern.

Gesundheit und Arbeit hängen in starkem Maße voneinander ab. Finden Sie mit uns Lösungen zur Einkommenssicherung, bevor das gewohnte Gleichgewicht ins Wanken gerät. Das kann Ihnen Ruhe und Gelassenheit geben.

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Krankentagegeld

Schließen Sie die Versorgungslücke für den Krankheitsfall.

Die Krankentagegeldversicherung steht an erster Stelle der Einkommensabsicherung. Bei längerer oder dauerhafter Krankheit erhalten Angestellte i.d.R. eine sechswöchige Lohnfortzahlung. Im Anschluss daran werden Leistungen durch den Krankenversicherungsträger erbracht – entweder in Form von Krankengeld (gesetzliche Krankenversicherung/GKV) oder Krankentagegeld (private Krankenversicherung/PKV).

Beim Bezug von Krankengeld entstehen in der Regel Versorgungslücken, welche sich mit steigendem Einkommen vergrößern. Durch den Abschluss einer Krankentagegeldversicherung können Sie diese Differenz weitestgehend schließen. Für die Berechnung der Lücke ist das aktuelle Einkommen die Basisgröße.

Bei allen Absicherungsarten, die mit einer Gesundheitsprüfung einhergehen, ist insbesondere eine sorgfältige Tarifauswahl empfehlenswert, denn der Gesundheitszustand ist in jüngeren Jahren meist besser als mit zunehmendem Alter.

Berufsunfähigkeitsabsicherung (BUV)

Gesundheit ist ein kostbares Gut. Sichern Sie sich ab.

Die eigene Arbeitskraft und die Gesundheit sind eng miteinander verknüpft. Es sind wichtige Güter in Ihrem Leben, speziell auch in Ihrem Berufsleben. Das Einkommen ist die Basis für die Finanzierung des Alltags und Ihrer Wünsche. Aber ohne gesund zu sein, können Sie nicht arbeiten und ohne gesund zu sein, können Sie sich nicht gegen das Risiko des Verlustes der Arbeitskraft absichern. Sichern Sie sich gegen Berufsunfähigkeit finanziell ab.

Alle Personen, die nach dem Jahr 1961 geboren wurden, erhalten im Falle einer Berufsunfähigkeit durch Unfall oder Krankheit in der Regel keine Zahlung aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Sind Sie in Folge von Krankheit oder Unfall nicht mehr in der Lage, mehr als sechs Stunden am Tag zu arbeiten, können Sie ggf. Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung haben. Hierbei kommt es nicht darauf an, ob Sie in Ihrem bisherigen Beruf weniger als sechs Stunden arbeiten können, sondern ob Sie in einem beliebigen Beruf am gesamten Arbeitsmarkt weniger als sechs Stunden arbeiten können.

Welches Risiko deckt die Berufsunfähigkeitsversicherung ab?

Leistungen aus der Berufsunfähigkeitsversicherung werden i.d.R. dann erbracht, wenn die versicherte Person ununterbrochen mehr als sechs Monate mindestens zu 50 % außerstande ist, Ihren zuletzt ausgeübten Beruf wie in gesunden Tagen nachzugehen. Dadurch verhindert der Gesetzgeber, dass durch ernsthafte gesundheitliche Probleme nicht auch noch existenzielle Sorgen für den Versicherten entstehen.

Unfälle
10%
Bewegungsapparat
22.8%
Herz, Gefäße, Krebs u.ä.
22.8%
Psychische und sonstige Erkrankungen
44.6%

Absicherung mit Steuervorteil

Ein Beitragsvergleich von verschiedenen Absicherungsmodellen der Berufsunfähigkeit (nach Steuern, bei identischen Netto-Berufsunfähigkeitsrenten) zeigt, dass die Absicherung durch eine eigenständige BU-Versicherung um bis zu 33% günstiger wird, wenn sie mit einer Basisrentenversicherung verbunden wird. Denn in Kombination mit der Basisrentenversicherung wird im Falle der Berufsunfähigkeit die Rentenversicherung beitragsfrei fortgeführt.

 

Durch den Einschluss einer sogenannten dynamischen Weiterspargarantie erhöht sich der Vorjahresbeitrag jährlich um die vereinbarte Dynamik dergestalt, dass ein nahtloser, adäquater Übergang von der Berufsunfähigkeitsrente in die Altersrente erfolgt.

Das eine tun: Absicherung der Arbeitskraft, ohne das andere zu lassen: beitragsfreier Aufbau einer Altersrente bei Verlust der Arbeitskraft.

Grundfähigkeitsabsicherung

Die günstige Alternative zur BU-Versicherung.

Die Grundfähigkeitsversicherung sichert im Gegensatz zur Berufsunfähigkeitsversicherung nicht die Arbeitskraft generell ab, sondern nur bestimmte Fähigkeiten des Versicherten. Eine Grundfähigkeitsversicherung versichert den Verlust oder die starke Beeinträchtigung körperlicher und, sofern vereinbart, geistiger Fähigkeiten der versicherten Person. Als Grundfähigkeiten gelten zum Beispiel Sehen, Sprechen oder der Gebrauch der Hände. Weitere Möglichkeiten sind im Bedingungswerk der jeweiligen Versicherung definiert. Die Versicherungsleistung wird analog zur Berufsunfähigkeitsversicherung in Form einer monatlich vereinbarten Rentenzahlung erbracht.

Die Absicherung der Grundfähigkeiten ist sicher nicht so bekannt wie die BUV, aber im direkten Vergleich sind die monatlichen Kosten dieser Absicherungsform deutlich günstiger.

Dread Disease

Die Sicherung der kostspieligen Behandlung.

Die Dread-Disease-Versicherung ist auch als Schwere-Krankheiten-Versicherung bekannt. Sie sichert für den Fall bestimmter schwerer Erkrankungen finanziell ab, damit Sie Ihren Lebensstandard halten und notwendige Therapien bezahlen können. Anders als die Berufsunfähigkeits- oder Grundfähigkeitsversicherung erbringt diese Versicherungsart eine einmalige Kapitalabfindung für definierte Krankheiten bzw. Krankheitsbilder und KEINE monatlichen Rentenleistungen.

Risikolebensversicherung

Der Klassiker der Hinterbliebenenabsicherung.

Der Abschluss einer Risikolebensversicherung ist aus zwei wichtigen Gründen empfehlenswert:

  • Die Sicherung des Lebensstandards der Familie und/oder Partners/In
  • Die Absicherung von Krediten im Todesfall

So geraten die Hinterbliebenen nicht in finanzielle Nöte.

Die Versicherung ist aber nicht nur ein wichtiger Hinterbliebenenschutz für Familien. Auch Geschäftspartner können sich gegen das finanzielle Risiko, ausgelöst durch den Tod des Partners, absichern. Dabei steht im Vordergrund, das bis hierher aufgebaute Unternehmen mit der Todesfallsumme der Versicherung abzusichern.

Unfallabsicherung

Unfälle gesetzlich plus privat absichern.

Etwa 2,8 Millionen Menschen erleiden jährlich einen Unfall in deutschen Haushalten. Im Ernstfall können durch die Verletzungen dauerhafte, langfristige Schäden, also eine Invalidität entstehen. Die gesetzliche Unfallversicherung ist für alle Arbeitnehmer verpflichtend. Damit sind nur diejenigen Unfälle abgesichert, die direkt im Zusammenhang mit dem Arbeitsverhältnis stehen. Der zusätzliche Abschluss einer privaten Unfallversicherung sichert die versicherten Personen in allen Lebenslagen ab – zuhause, unterwegs oder bei der Arbeit.

Pflegeversicherung

Vermögensschutz und optimale Leistungssicherung in einem.

Die Leistungen der sozialen Pflegepflichtversicherung stellen eine gewisse Grundversorgung dar, sind meist aber nicht ausreichend, um sich im Pflegefall bestmöglich versorgen zu lassen. Eine zusätzliche private Pflegeversicherung stellt finanzielle Flexibilität in Form einer monatlichen Versicherungsleistung sicher. Neben der Gewährleistung, sich bestmöglich versorgen zu lassen, bietet sie zusätzlich einen Schutz ihres Vermögens. Denn die Differenz zwischen den tatsächlichen Kosten und den Leistungen der sozialen Pflegepflichtversicherung würden zunächst aus den Ersparnissen der pflegebedürftigen Person erbracht. Wenn diese Ersparnisse aufgebraucht sind, holt sich das Sozialamt die Kosten von unterhaltspflichtigen Verwandten ersten Grades zurück – Ehepartner, Kinder oder Eltern.

Bei einer zusätzlichen privaten Pflegeversicherung können Sie zwischen zwei wesentlichen Absicherungsarten wählen: der Pflegetagegeldversicherung und der Pflegerentenversicherung. Beide Versicherungsarten zahlen im Leistungsfall eine monatliche Leistung an die versicherte Person aus. Die Pflegetagegeldversicherung ist die deutlich günstigere Absicherung, ist aber mit möglichen Beitragsanpassungen behaftet, wohingegen die Pflegerentenversicherung die teurere, etwas flexiblere und beitragsstabile Absicherungsform darstellt.