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BTS Finance Group auf Wachstumskurs

BTS Finance Group auf Wachstumskurs

  • Gewinnsteigerungen bei allen drei Tochtergesellschaften
  • Positive Entwicklung bei gleichzeitig hohen Zukunftsinvestitionen

Eschborn, 18.12.2018. Die BTS Finance Group, Muttergesellschaft der Finanzberatungsgesellschaften Formaxx AG, Mayflower Capital AG und des Dienstleistungsunternehmens Definet AG, blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr (1.10.2017-30.09.2018) zurück. Alle drei Unternehmen konnten ihre Gewinne zum Teil deutlich steigern. Die Umsatzerlöse aus Provisionen lagen insgesamt bei knapp 24,4 Millionen Euro. Die Deckungsbeiträge erreichten mit 10,35 Millionen Euro einen Wert, der um 10,59 Prozent über dem des Vorjahres lag. Der Konzernjahresüberschuss betrug rund 912.000 Euro.

Mayflower: Umstrukturierungen weg vom klassischen Hierarchiesystem hin zu einstufiger Organisationsstruktur

Die BTS-Gruppe verzeichnete dabei eine Gewinnsteigerung von rund 1,5 Millionen Euro. Allein auf die Formaxx AG entfiel eine Gewinnsteigerung von fast einer halben Million Euro; sie war damit der Motor im operativen Finanzberatungsgeschäft. Die Gewinnsteigerung der Mayflower Capital AG fiel mit rund 41.000 Euro weit niedriger aus. Um hier den Gewinn künftig weiter anzukurbeln, hat das Management im vergangenen Herbst Umstrukturierungen weg vom klassischen Hierarchiesystem hin zu einer einstufigen Organisationsstruktur vorgenommen. Damit will Mayflower Capital als Arbeitgeber für mehr insbesondere erfahrene Berater an Attraktivität gewinnen. Erfreulich die Entwicklung der Definet AG: Ihr Jahresüberschuss als Dienstleister für die Formaxx und die Mayflower Capital als auch für Dritte stieg um eine Million Euro.

Kostenintensive Investitionen der letzten Jahre auch im vergangenen Jahr fortgesetzt

Dass sich die Ertragslage so deutlich positiv entwickelte, ist Ausdruck der teils kostenintensiven Maßnahmen zur Neustrukturierung in den vergangenen Jahren. Diese setzte die Gruppe auch in 2018 fort. Hinzu kommen Investitionen in IT-Systeme und der Ausbau der Infrastruktur an den 46 Standorten. BTSVorstand Thomas Scholl:

„So wird deutlich, dass wir auch in schwierigem Marktumfeld in der Lage sind, in unseren Vertriebsorganisationen sowie in die Festigung und Erweiterung unseres Geschäftsmodells zu investieren und gleichzeitig profitabel zu arbeiten.“

Bereits der Oktober und November dieses Jahres verheißen bei der Formaxx AG mit 26 Prozent Umsatzwachstum gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum ein Anhalten der positiven Entwicklung. Außerdem: Allein in diesen zwei Monaten stieg die Anzahl der Berater um acht Prozent.

 

Die Gier nach Zinsen – Gastkommentar

Die Gier nach Zinsen – Gastkommentar

Kapitalmarktkommentar von Frank Termathe

Die Gier nach Zinsen macht Menschen unvorsichtig. Seitdem die EZB 2009 die Zinsen auf Konten quasi abschaffte und anschließend sogar Strafzinsen einführte, sind gut verzinste, risikolose Geldanlagen ungefähr so selten geworden wie Einhörner. Doch fast immer, wenn Menschen mit einer Veränderung konfrontiert werden, insbesondere, wenn sie unangenehm ist, weigern sie sich, diese zu akzeptieren.

„Alternative Anlageformen wie die Nachranganleihe waren vor wenigen Jahren noch ein No-Go.“

Kapitalanleger, auch institutionelle, bilden da keine Ausnahme. Bei der verzweifelten Suche nach verzinslichen Anlagen investieren sie in alternative Anlageformen, die vor wenigen Jahren noch als „No-Go“ galten. Eine dieser alternativen Anlageformen ist die sogenannte Nachranganleihe, die einen regelrechten Boom erlebte. Der Name deutet schon an, dass mit diesen Anleihen etwas anders ist. Das Wichtigste für die Anleger, sie bieten einen höheren Zinssatz als normale Anleihen. Doch diesen Vorteil erhalten die Investoren nicht gratis, sie müssen dafür den sogenannten „Nachrang-Status“ ihrer Anleihen akzeptieren. Im Falle einer Insolvenz werden diese nachrangig, also nach allen anderen, bedient. Die Anleihebesitzer bekommen aus der Konkursmasse ihr Geld zwar noch vor den Aktionären des Unternehmens, aber nach den Gläubigern und Inhabern einer normalen Schuldverschreibung. Dann ist jedoch in den meisten Fällen schon lange nichts mehr da. Wegen dieser besonderen Stellung zwischen Aktien und normalen Anleihen wird diese Anlageform auch als „Hybridkapital“ bezeichnet. Der höhere Zinssatz wird also mit höherem Risiko bezahlt. In der Wahrnehmung der Investoren sind die Zinszahlungen sehr real, da sie jährlich auf dem Konto zu sehen sind. Das Risiko aber ist wenig sichtbar und wird als eher hypothetisch oder imaginär wahrgenommen. Obwohl der Tausch von Rendite in Risiko deutlicher nicht sein kann. Daher ist das Volumen dieser Anleihen insbesondere im Bankensektor in den letzten Jahren auch enorm gestiegen.

„Den Vorteil erhalten die Investoren nicht gratis, sie müssen den Nachrang-Status akzeptieren. Im Falle einer Insolvenz werden sie erst nach allen anderen bedient.“

Wie das Risiko konkret aussieht, konnten wir Anfang Juni bestens beobachten, als die spanische Banco Popular an die Santander Bank verkauft wurde. Besonders bemerkenswert ist dabei, dass der Verkauf nicht freiwillig geschah, sondern von der EZB angeordnet wurde. Die EZB stellte fest, dass die spanische Bank die Mindestanforderungen der neuen europäischen Bankenverordnung nicht erfüllte und ordnete die Abwicklung an. Die Maßnahme kam für die Marktteilnehmer im wahrsten Sinne des Wortes „über Nacht“ und führte bei Aktionären und Anleihebesitzern der Banco Popular zu Verlusten von 3,4 Milliarden Euro. Die mit 11,5 Prozent hochverzinslichen Nachranganleihen der Banco Popular notierten wenige Wochen zuvor noch zum Nennwert von 100 Euro. Nach Bekanntgabe der Nachricht fiel der Kurs um 97 Prozent auf knappe 3 Euro, die Hoffnung stirbt schließlich zuletzt. Dabei ist zu beachten, dass die Bank nicht im klassischen Sinne bankrott ist. Die Kunden der Banco Popular kommen weiterhin an ihre Einlagen und die Bank kann weiter Geschäfte machen. Nur die Aktionäre und Anleihebesitzer haben nichts mehr, die Bank gehört jetzt jemand anderem, der Santander Bank.

„Die Maßnahme kam über Nacht und führte zu Verlusten von 3,4 Milliarden Euro.“

Im täglichen Leben am Ende der Schlange zu stehen ist unangenehm, im Finanzsektor ist es mitunter sehr risikoreich. Eine alte Börsenweisheit fasst meine langen Erläuterungen in wenigen Worten zusammen: „There is no free lunch“.

„Das Risiko ist nicht nur zu hoch, es ist auch intransparent.“

Da wir dieser Form von Anleihen sehr skeptisch gegenüber stehen, befinden sich solche Hybridpapiere auch nicht in der ETFplus-Vermögensverwaltung. Das Risiko ist nicht nur zu hoch, es ist auch intransparent. „Es ist heute nahezu unmöglich die Risiken, die sich in einer Bankbilanz verbergen, einzuschätzen.“ Diese Worte stammen nicht von mir, sondern von einem vertrauten Bankenanalyst.

Der Weg zum Eigenheim

Der Weg zum Eigenheim

Die Quote der Eigenheimbesitzer in Deutschland ist im internationalen Vergleich recht überschaubar. Nur rund 43 % der Haushalte werden in den eigenen vier Wänden geführt. Doch Umfragen zeigen immer wieder: Mindestens vier von fünf Deutschen träumen vom Wohneigentum. Ursache für dieses Verhältnis ist wohl die emotionale Hürde, ein solch großes Projekt anzugehen. Doch FORMAXX Berater Sebastian Friedrich, der laut der Tageszeitung „Die Welt“ zu Deutschlands Top-Baufinanzierungsberatern gehört, weiß: „Für fast jeden Kunden gibt es einen Weg ins Eigenheim.“

Gerade bei jungen Kunden muss jedoch zunächst der Weg geebnet werden. Zwar ist theoretisch auch ohne viel Eigenkapital eine Finanzierung möglich, doch aufgrund der hohen Zinsaufschläge rät Friedrich davon meist ab. Der Berater aus Gießen warnt davor, sich verleiten zu lassen. „Die Rahmenbedingungen müssen passen. Nur weil gerade sehr viele Leute bauen oder kaufen, vielleicht auch im persönlichen Umfeld, heißt das nicht, dass es auch bei jedem geht.“

Früh mit der Planung beginnen

Wie all seine anderen FORMAXX Kollegen auch, berät Sebastian Friedrich seine Kunden schon Jahre vor dem Kauf oder Bau. Daher können neben dem klassischen Bausparvertrag auch andere Wege zur Finanzierung sehr früh ausgelotet werden. Jede Kundensituation sei individuell, so Friedrich. „Oft ergeben sich durch vorhandene Finanzprodukte oder familiäre Situationen auch andere Möglichkeiten.“ Durch die Nähe zu seinen Kunden kann der Berater die Weichen oft so stellen, dass es bereits ein paar Jahre früher ins Eigenheim geht.

Bei der Ermittlung des finanziellen Rahmens spielen laut Friedrich viele Faktoren eine Rolle: „Sei es das Einkommen, die bisherige Mietbelastung oder das Eigenkapital. Jeden Fall muss man individuell betrachten.“ Unter Berücksichtigung von voraussichtlichem Zins und Tilgung kann so schon früh ein mögliches Budget festgelegt werden. Auf welche Weise er die Finanzierung dann später für seine Kunden realisiert, da will Friedrich nicht pauschalisieren. „Es gibt nicht die eine Lösung. Jeder Kunde hat dabei seine eigenen Wünsche und man muss schauen, welche Bank, Bausparkasse oder Versicherung die besten Bausteine anbietet.“

Das richtige Objekt – Nicht vom günstigen Geld verführen lassen

Sobald der Kunde ein angemessenes Eigenkapital zusammengebracht hat, kann er sich auf die Suche nach dem richtigen Objekt machen. Wer sich nicht ganz allein der Flut der Online-Angebote stellen will, dem helfen spezialisierte FORMAXX Berater weiter. Auch Sebastian Friedrich verlässt sich gerne auf die Expertise der Immobilien-Spezialisten aus dem eigenen Haus. Diese können beurteilen, ob ein Baupartner verlässlich oder ein Kaufobjekt überteuert ist. Denn in der aktuellen Niedrigzinsphase sind die Preise dermaßen stark gestiegen, dass sie den eigentlichen Objektwert immer häufiger übersteigen. Da sich Finanzexperten einig sind, dass die Zinsen durchaus noch einige Zeit niedrig sein werden und auf keinen Fall sprunghaft steigen, sollte sich niemand von dem günstigen Geld verführen lassen. Friedrich rät dazu, gegebenenfalls auf die nächste Gelegenheit zu warten, statt jetzt überteuert zu kaufen.

Der letzte Schritt zum Traum-Eigenheim

Hat der Kunde das richtige Objekt gefunden, geht es für alle Beteiligten in die endgültige Phase – das Festzurren der Finanzierung. Das Finanzierungskonzept wird noch einmal mit den Daten des konkreten Bauvorhabens bzw. des Kaufobjekts aktualisiert, Fördermöglichkeiten geprüft und entsprechende Finanzierungspartner kontaktiert. „Ich empfehle meinen Kunden immer, sich nicht nur von der Hausbank das erstbeste Angebot einzuholen, sondern wirklich zu vergleichen.“ Der Vergleich lässt sich dabei nicht immer auf nackte Zahlen reduzieren. „Oft ist das Konzept das entscheidende und nicht allein der Zinssatz.“ Auch wehrt sich Friedrich gegen eine pauschal empfohlene, möglichst lange Zinsbindung: „Wenn der Kunde aufgrund seines Einkommens oder seiner Ersparnisse schon nach kurzer Dauer einen Großteil tilgen kann, ist auch eine kurze Zinsbindung eine interessante Option.“

Sind diese Details geklärt, bereitet Friedrich zusammen mit dem Kunden den Antrag an die Bank bzw. den Finanzierungspartner vor. Gerade beim Kauf einer bestehenden Immobilie ist es wichtig, die richtigen Unterlagen vollständig einzureichen, damit der Kunde zügig eine Finanzierungsbestätigung erhält. Denn ohne diese wird kaum ein Verkäufer eine verbindliche Zusage treffen.

Sind sich Käufer und Verkäufer einig, folgen noch einige Unterschriftentermine bei Finanzierungspartnern und Notar. Käufer bereits fertig renovierter Immobilien haben an diesem Punkt bereits alles hinter sich – für Bauherren beginnt hier allerdings das nächste Abenteuer.

Tipps vom Finanzberater

  • Denken Sie beim Abstecken Ihres möglichen Budgets an die Nebenkosten für Notar, Ämter, Steuer und Makler. Je nach Bundesland können hier bis zu 15 % des Kaufpreises noch einmal hinzukommen.
  • Machen Sie sich mit üblichen Sanierungs-/Modernisierungskosten vertraut, um bei der Besichtigung von Immobilien den zusätzlichen finanziellen Aufwand besser einschätzen zu können: Hilfreich dafür: https://www.ratgeber-verbraucherzentrale.de/kauf-eines-gebrauchten-hauses
  • Verlassen Sie sich nicht auf das erstbeste Angebot Ihrer Hausbank. Ziehen Sie eine dritte Partei hinzu. Lassen Sie sich verschiedene Konzepte aufzeigen. Berater Friedrich empfiehlt: „Eine Finanzierung ist immer etwas Individuelles und nur der Zinssatz ist manchmal nicht entscheidend. Das Konzept muss passen und da ist eine persönliche Beratung wichtig.“
  • Kalkulieren Sie die Tilgungsrate realistisch. Berücksichtigen Sie alle sonstigen Ausgaben, lassen Sie finanziellen Spielraum für Unvorhersehbares. Suchen Sie sich einen Partner, der dies berücksichtigt bzw. der ohnehin schon die Finanzen der Familie kennt. Auch die Finanzierungsgeber müssen dank Verbraucherschutz-Bemühungen inzwischen strengere Regeln befolgen, damit sich Kunden nicht finanziell übernehmen.
  • Sichern Sie sich das günstige Zinsniveau möglichst längerfristig, wenn Sie hohe Summen über einen langen Zeitraum finanzieren. Beachten Sie aber, dass sehr lange Zinsbindungen auch immer einen zum Teil erheblichen Aufschlag kosten.
  • Denken Sie an unvorhersehbare persönliche Ereignisse. „Unsere Defino-Beratung sorgt für gute Absicherung im Fall einer Krankheit oder Berufsunfähigkeit, wie auch im Falle eines Todes“, beruhigt Sebastian Friedrich. Aber ein kleines Finanzpolster sollte bei jedem Eigenheim-Besitzer vorhanden sein.
  • Planen Sie nicht nur für sich persönlich, sondern auch für Ihr Eigenheim eine Vorsorge ein. In Friedrichs Kollegenkreis spricht man auch von der „Krankenversicherung fürs Haus“. Dies kann durch einen Bausparvertrag erfolgen, der in Anspruch genommen wird, wenn später zum Beispiel die Heizungsanlage schlapp macht.
  • Lassen Sie sich nicht drängen. Wenn es eine Partei zu eilig hat, gibt es vielleicht einen Haken, den Sie übersehen sollen. Sebastian Friedrich ist sich sicher, „wir werden kurzfristig keine großen Zinssprünge sehen“, daher kann man sich aktuell auch noch etwas Zeit lassen und eine neue Gelegenheit abpassen.
  • Auch wenn im finanziellen Bereich alles geregelt ist: Sowohl bei Bau als auch bei Kauf empfiehlt es sich immer, einen Bau-Sachverständigen einzuschalten. Dieser sollte vor der Unterschrift die Bestandsimmobilie begutachten bzw. die Abnahme von Bauabschnitten begleiten.

 

Warum zum Finanzberater?

Wie eingangs erwähnt, ist der Hausbau oder -kauf tatsächlich ein großes Projekt. Doch mit einem Partner an der Hand, der alle Schritte begleitet, wird es überschaubar. Zudem kennen FORMAXX Berater die Finanzen ihrer Kunden und wissen, welcher finanzielle Spielraum vorhanden ist. Anders als bei Banken oder Versicherungen sind FORMAXX Berater Ansprechpartner für alle Angelegenheiten und sie stehen auch nach Abschluss der Finanzierung zur Verfügung. Sie behalten langfristig alle wichtigen Termine im Auge, wie etwa das Auslaufen einer Zinsbindung und zeigen Ihnen rechtzeitig Ihre Optionen auf. Durch die ganzheitliche und unabhängige Beratung behalten FORMAXX Kunden auch bei einer Umschuldung zu einer anderen Bank ihren gewohnten Ansprechpartner.

Beliebteste Marke

Beliebteste Marke

FORMAXX ist Kundenliebling 2017

Die FORMAXX AG ist auch 2017 im großen Deutschland Test wieder „Beliebteste Marke“ geworden. Die Studie, die in der heute erscheinenden FOCUS Money vorgestellt wird, wertet Kundenstimmen aus den sozialen Medien zu über 3000 Marken aus.

Der Vorstand Thomas Scholl freut sich über das neue Siegel: „Die Mannschaft der FORMAXX hat diese Auszeichnung zum vierten Mal in Folge verdient, das ist einzigartig in unserer Branche.“

Seit Gründung im Jahr 2007 stellt die FORMAXX AG das Thema Verbraucherschutz in den Mittelpunkt der Beratung. „Unsere Kunden zeigen uns ihre Zufriedenheit im direkten Gespräch“, sagt Thomas Scholl, „doch diese Auszeichnung ist ein Beleg unserer Qualität, den wir auch nach außen darstellen können.“

Orientierung für Verbraucher

Das Angebot an Waren und Dienstleistungen wird unablässig größer. „Verbraucher finden sich oft in einem regelrechten Werbe-Dschungel wieder“, weiß der FORMAXX Vorstand Scholl. Dank des Internets können sich die Kunden jedoch einen Marktüberblick verschaffen aber auch gegenseitig unterstützen und Orientierung geben.

Unentschlossene können sich online informieren und Bewertungen und Kundenstimmen in ihre Kaufentscheidung einbeziehen. Einzelne Erfahrungsberichte, wie etwa auf dem Marktplatz Amazon oder – im Finanzbereich – die Bewertungsplattform WhoFinance geben dabei Aufschluss über Qualität und Eigenschaften von Produkten oder Dienstleistungen.

Wer weniger Zeit hat, orientiert sich an Auszeichnungen wie dem Kundenliebling. Wer es genau wissen will, nimmt sich Zeit für die vielen Einzel-Bewertungen auf WhoFinance. „Und wir sind in beiden Bereichen optimal aufgestellt“, so Thomas Scholl.

Bewerbungsfoto – Bahnhofsautomat oder Fotostudio

Bewerbungsfoto – Bahnhofsautomat oder Fotostudio

Bewerbungen kommen im deutschsprachigen Raum nach wie vor nicht ohne aussagekräftiges Bewerbungsfoto aus. Das kann für den Bewerber durchaus eine Chance sein. Denn ein sympatischer erster Eindruck wiegt manchmal schwerer als eine vollständige Erfüllung des Job-Profils. Dieser erste Eindruck durch das Bewerbungsfoto lässt sich maßgeblich beeinflussen.

Wer einfach nur ein Automaten-Foto auf die Bewerbung klebt, handelt fahrlässig. Wer dagegen den Weg in ein professionelles Fotostudio wagt, erhält fast immer ein Foto mit dem vorher genannten Sympathie-Bonus. Erfahrene Fotografen haben einen geschulten Blick und wissen, worauf es bei einem gelungenen Foto ankommt. Außerdem kennen sie die aktuellen Trends, geben Tipps zur passenden Kleidung und wissen, worauf Personaler achten.

Nachbearbeitung zeigt Sie in optimaler Tagesform

Ein weiterer wichtiger Service ist die Nachbearbeitung. Hier geht es nicht darum das Bild zu verfälschen, sondern Sie in optimaler Tagesform zu zeigen. Wichtig ist natürlich, dass Sie gepflegt aussehen. Aber trotz aller Vorbereitung kommt fast immer etwas dazwischen – seien es leichte Augenringe, Flecken oder Falten in der Kleidung oder vielleicht ein fieser Pickel, der rechtzeitig zum Shooting aufblüht.

Am Ende des Shooting bewertet der Fotograf die geschossenen Fotos für die Auswahl, die Sie mit nach Hause nehmen. Er bietet zudem für Sie einen unvoreingenommenen Betrachter und kann Ihnen sagen, welche Bilder am besten wirken. Lassen Sie sich am besten eine Serie verschiedener Bilder mitgeben, um für verschiedene Jobs gewappnet zu sein. Denn die Auswahl des optimalen Bewerbungsfotos richtet sich auch immer nach der Position, auf die Sie sich bewerben. Während etwa Anzug und Krawatte bei einer Management-Stelle Pflicht sind, kann dies bei kreativen Berufen ein absolutes No-Go sein. Es kann sich lohnen, Website-Fotos von den Unternehmen mitzubringen, bei denen Sie sich bewerben möchten. Unser Tipp: Lassen Sie sich auch ein neutrales Foto geben, das Sie für Ihre beruflichen Profile im Internet, z. B. XING, StepStone oder Ihre eigene Bewerbungs-Website nutzen können.

Personaler mit geschultem Blick

Es zeichnet sich ein leichter Trend ab, dass größere Unternehmen auf Bewerbungsfotos verzichten wollen. Dies wird in der Regel in der der Stellenbeschreibung explizit erwähnt und sollte unbedingt beachtet werden. Finden Sie darüber keine Angaben, sollte bei einem deutschen Unternehmen grundsätzlich ein Foto beigefügt werden. Ein guter Personaler sieht auf den ersten Blick, wie viel Mühe Sie sich mit dem Bewerbungsfoto gegeben haben. Ein Foto aus dem Automaten am Bahnhof, ein unpassender Hintergrund, ein desinteressierter Blick. Das alles sind Faktoren, die oft als mangelnde Wertschätzung verstanden werden und Ihre Bewerbung direkt auf den Stapel für die zweite Wahl befördern.

Geben Sie Ihrer Karriere Aufwind

Sollten Sie nun bemerkt haben, dass Sie kein passendes Foto haben, helfen wir Ihnen! Bis zum 23. Februar 2017 verlosen wir fünf Wertgutscheine für Bewerbungsfoto-Shootings. Hier gehts zur Teilnahme. Wenn Sie noch den ein oder anderen Tipp für Ihre Karriere suchen, empfehlen wir Ihnen eines unserer zahlreichen Seminare: Veranstaltungen in Ihrer Nähe finden.

Wir wünschen viel Glück bei der Teilnahme und natürlich viel Erfolg für die nächste Bewerbung!