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Bewertungsportal WhoFinance

Bewertungsportal WhoFinance

Freundlicher und schneller Service, ausgereifte Produkte, von Kunden erprobte Dienstleistungen, für gut befundene und weiterempfohlene Anbieter. Das sind für viele Kunden beim Online-Shopping enorm wichtige Punkte.

Aber dies sollte nicht nur für den Einkauf bei Amazon usw. gelten, sondern auch für die Finanzberatung. Das ist die Maxime von FORMAXX. Wir beraten unsere Kunden mit maximaler Qualität, Objektivität und Transparenz. Wir ermitteln den individuellen Bedarf mithilfe der Deutschen Finanz Norm und empfehlen ausschließlich qualitätsgeprüfte Produkte. Dabei beschränken wir uns nicht nur auf die Bereiche Versicherungen, Investments, Finanzierungen, sondern sichern unsere Kunden auch in all jenen Bereichen ab, die genauso existenziell sind, wie zum Beispiel bei den Themen Verfügungen und Vollmachten.

„Nun gehen wir einen Schritt weiter“, so Thomas Scholl, Vorstand der FORMAXX AG. Um die Qualität unserer Dienstleistung objektiv messbar und transparent zu machen, können unsere Kunden ihren FORMAXX Beratern ab sofort über die Bewertungsplattform WhoFinance ein Feedback liefern. „Für FORMAXX ist diese einzigartige Positionierung am Markt der konsequente Schritt, die Qualität von Finanzberatung für Verbraucher transparent zu machen“, sagt Thomas Scholl.

An dieser Stelle brauchen wir Ihre Hilfe! Sie sind zufrieden und möchten Ihr Wissen über Ihren Berater teilen? Dann bewerten Sie uns! Nicht nur wir, sondern auch viele andere Verbraucher werden Ihnen dankbar sein.

Bewerten Sie Ihren Berater auf www.whofinance.de/bewertung-abgeben/fuer/berater/

Kontoführung wieder kostenpflichtig

Kontoführung wieder kostenpflichtig

Entgegen dem Trend der letzten Jahre führen verschiedene Banken aktuell wieder Kontoführungsgebühren ein. Grund ist der Leitzins, den die EZB auf null Prozent abgesenkt hat. Hierdurch können die Geldhäuser mit herkömmlichen Geldanlageprodukten kaum noch Erträge erzielen. Deshalb suchen die Banken nach neuen Einnahmequellen. Hier rücken die Girokonten in den Fokus.

Voraussichtlich werden immer mehr Banken und Sparkassen an der Preisschraube für Überweisungen, Bankkarten und Kontoführung drehen. Besonders bemerkbar machen sich die Erhöhungen bei Personen, die mehrere Bankverbindungen haben. Sollten diese nicht unbedingt notwendig sein, werden sie zu einer unnötig teuren Angelegenheit. Sinnvoll ist es, sich von unnötigen Bankverbindungen zu trennen und sich auf das passende Girokonto festzulegen.

Hierzu eignet sich zum Beispiel das Girokonto der Deutschen Kreditbank (DKB). Beim DKB Cash Konto ist nicht nur die Kontoführung gebührenfrei, sondern durch die Onlineführung auch viele weitere Leistungen. Darüber hinaus können Kontoinhaber mit der dazugehörigen, kostenlosen Visa Card weltweit an allen Geldautomaten gebührenfrei Bargeld abheben. Und zudem kann das Kreditkartenkonto als attraktiver Tagesgeldersatz verwendet werden, da Guthaben auf diesem derzeit mit 0,7 Prozent pro Jahr verzinst werden.

Bitte sprechen Sie bei Interesse Ihren FORMAXX Berater an.

Jungen Menschen fehlt tragfähige Strategie

Jungen Menschen fehlt tragfähige Strategie

Beim Thema Altersvorsorge haben sich die Zeiten geändert: Jüngste Generationen können nicht mehr davon ausgehen, im Alter von der gesetzlichen Rente gleichermaßen leben zu können wie ihre Großeltern und Eltern. Fakt ist, dass die Leistungen der staatlichen Rentenversicherung immer geringer werden und einer gesamten Generation die Altersarmut droht.

Eine aktuelle Studie des Versorgungswerks MetallRente und TNS Infratest Sozialforschung bringt ernüchternde Ergebnisse. Nur etwas mehr als ein Drittel der jungen Menschen zwischen 17 und 27 Jahren sparen für ihre Altersvorsorge, etwa 3 Prozent weniger als in 2006. Dieser Generation fehlt jedoch nicht das Bewusstsein der Wichtigkeit einer privaten Altersvorsorge. Viel mehr beeinflussen Unwissenheit und Verunsicherung deren Entscheidungen und somit rückt das Thema Rente in weite Ferne. Immerhin liegt diese Lebensphase „noch ein halbes Jahrhundert“ entfernt.

Weiter zeigt die Studie, dass die junge Generation sich mehr auf den Moment konzentriert. Alles was einen momentanen Nutzen bringt, wie Urlaube, Studium oder Ausbildung wird priorisiert. Schlichtweg stehe danach kein Geld mehr zur Verfügung, um etwas zu sparen, bzw. anzulegen. Die Zurückhaltung liegt demnach nicht an den Finanzen, sondern an einer Verschiebung der Prioritäten.

Zuversichtlich spricht sich die Studie jedoch für das vorhandene Interesse der jungen Menschen am Sparen aus. Sie verschließen sich nicht gegen das Thema, sondern benötigen dringend Unterstützung um die Wissenslücken zu füllen.

Hierbei möchte die FORMAXX AG Unterstützung liefern. Mit dem Cash-Life-Balance Ansatz liefern wir gerade für junge Menschen eine Lösung, das Thema Altersversorgung liquiditätsschonend anzugehen. Und die gute Nachricht: Es ist längst nicht zu spät! Je früher die langfristigen Themen bewegt werden, desto leichter ist es, die Versorgungslücke zu schließen.